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Dve deti proti jedného generala Kettö gyerek general ellen

http://diepresse.com/home/kultur/literatur/5209468/Zwei-Kinder-gegen-den-General

Zwei Kinder gegen den General

In ihrem neuen, einfühlsamen Roman, „Stumme Schwäne“, schildert Ece Temelkuran die Tage vor dem Putsch 1980. Eine wüste Zeit, die viel über die heutige Türkei preisgibt.

Laska a prizraky v nutre

http://derstandard.at/2000052852849/Die-Liebe-und-die-inneren-Daemonen

Ein Bericht über die Berlinale und die erstaunliche Ausbeute Ungarns neben den zwei Auslandsoskars noch den Goldenen Bären. Warum die Titel osteuropäischer Filme auf englisch angeführt werden, ist eine Frage für postkoloniale Literaturwissenschaftler. Nun den Titel des Films hätten wir uns bald selbst denken können, so gut war die englische Übersetzung. "Testről és lélekről".

Berlinale - festival, ktorý spasí svet

Wenn es etwas gibt, das man der Berlinale nicht vorwerfen kann, dann ist es ein Mangel an sozialem Bewusstsein. Am Donnerstag eröffnete das Filmfestival seine 67. Ausgabe, und wie immer präsentiert es sich als gutes Gewissen der deutschen Event-Landschaft – publikumsnahe, verantwortungsvoll und politisch sensibel. Es will „kulturelle Teilhabe fördern, Engagement stärken, gemeinsame Erlebnisse schaffen“: So der Titel einer Pressemitteilung, die zu Spenden aufruft und die Möglichkeit von Kinopatenschaften für Flüchtlinge vorstellt.

Moric Benyovszky ein Visegrád-Held

Eine Konferenz, die im September in der Szechenyi-Bibliothek in Budapest stattfand.

Der antitotalitäre Diskurs in Mitteleuropa

http://magazin.fss.ukf.sk/blog/2016/12/13/antitotalitny-diskurz-v-strednej-europe/

Eine interessante Konferenz, die am 8. Dezember 2016 im ungarischen Kulturzentrum in Prag stattgefunden hat.

Aslı Erdoğan dostáva cenu Bruna Kreiského za ľudské práva

Wie „Die Presse“ erfahren hat, soll der Bruno-Kreisky-Preis für Verdienste um die Menschenrechte 2016 an die türkische Autorin Aslı Erdoğan gehen. Ihr Schicksal hat seit ihrer Festnahme am 16. August 2016 die internationale Öffentlichkeit beschäftigt. Erdoğan wurde nach dem gescheiterten Militärputsch in der Türkei wegen ihrer Mitarbeit für eine prokurdische Zeitung verhaftet. Nach viereinhalb Monaten in Haft wurde die schwer kranke Autorin am 29. Dezember wieder freigelassen, steht jedoch immer noch unter Anklage und darf die Türkei nicht verlassen.

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