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Im Süden Kyotos ist ein Kloster, irgendwo hier müsste er sein, der schönste Garten der Welt. Das Kleine groß werden zu lassen, die Bedeutung zu erkennen,, die selbst dem scheinbar Zufälligen innewohnt, das ordnende Prinzip im angeblichen Chaos zu benennen, all das leistet Krasznahorkai bei seinem Ausflug in die japanische Landschaft und in Japans Ideen- und Gedankenwelt.
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Bei einem Rundgang durch das ULNÖ kann auch am stetigen Anwachsen der AutorInnengalerie (Fotos von Wolfgang Kühn) nachvollzogen werden, wie viele PoetInnen, Dramatiker Innen, Romanciers und ProsaistInnen in den letzten 7 Jahren hier für eine Zeit den Schreibtisch in TOP 22 zu ihrem Arbeitsplatz gemacht haben.
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PROGRAMM DONNERSTAG, 14. OKTOBER 2010
10.00 Uhr Eröff nung
Streichtrio: Antonín Dvořák, op.75a – 1. Satz
Peter Ziegler (1.Violine), Rosemarie Weiss (2.Violine),
Christa Cernajsek (Viola)
Univ.-Prof. Mag. Dr. Alois Woldan
Stv. Vorstand des Instituts für Slawistik
Ao. Univ.-Prof.Mag.Dr. Arthur Mettinger
Vizerektor
Begrüßung
O. Univ.-Prof. Dr. Franz Römer, Altdekan
S. E. Dr. Jan Koukal, Botschaft er der Tschechischen Republik
Worte zum Anlass
Univ.-Prof. Dr. Th omas Winkelbauer
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Es geht um Fragen der Interferenz der Identitäten und Kulturen. Es werden Identitätskonzeptionen vorgestellt, die auf der Differenz basieren. Welche Rolle spielen Zeit und Raum für die Identitäten. Welche Bedeutung hat das Präfix "inter-" in einer globalisierten Welt.
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