Die Euroregion Centrope ist eigentlich so gut wie in Vergessenheit geraten, wobei dies sowohl politische wie auch sachliche Gründe hat, aber auch kulturelle, denn es wurde versucht ganz verschiedene Kulturen zusammenzubringen, die patriarchalische niederösterreichische und die noch unsicheren Kulturen der Länder, die aus dem Sozialismus in den Kapitalismus zurückgekehrt sind.
Der Literarische Lenz findet jedes Jahr im Mai statt und versammelt Autorinnen und Autoren aus Centrope. Wir beschränken uns dabei auf die Sprachen Deutsch, Slowakisch, Ungarisch und Tschechisch, obgleich es in Centrope laut Schätzungen über siebzig verschiedene Sprachen gibt, was jedoch nicht heißt, dass es auch siebzig verschiedene Literaturen gibt.
Die Spiegelung des naturphilosophischen Gedankengutes sowohl in der Philosophie als auch in der Wissenschaft trägt insbesondere vom Ende des 18. bis zur Hälfte des 19. Jahrhunderts nicht nur in Form zahlreicher Publikationen – in denen der Kosmos als eine belebte Einheit dargestellt wird – vielfältige Früchte, sondern führt auch zu konkreten Schritten, die zur Entwicklung und auch Institutionalisierung der Naturwissenschaften in Böhmen beitragen.
Der Literarische Lenz findet schon zum zwölften Mal statt und versammelt Autorinnen und Autoren aus Centrope. Wir beschränken uns dabei auf die Sprachen Deutsch, Slowakisch, Ungarisch und Tschechisch, obgleich es in Centrope laut Schätzungen über siebzig verschiedene Sprachen gibt, was jedoch nicht heißt, dass es auch siebzig verschiedene Literaturen gibt.
Unter dem Titel KOMIK UND SUBVERSION. Interdisziplinäre Perspektiven veranstaltet die Forschungsplattform Elfriede Jelinek im Wintersemester 2018/19 an der Universität Wien eine interdisziplinäre Ringvorlesung, die vom 9.10.2018 bis 22.1.2019 dienstags von 15-16.30 Uhr im Hörsaal 31 stattfindet.
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